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Song Rating:
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Song ID:
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105610
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Wir kannten uns noch nicht lange,
drum war mir auch bange, vorm Treffen mit ihr.
Sie war ein traumhaftes Mädchen,
kein Doofie und Blödchen, wir gingen spazieren.
Ein Essen bei Kerzenschein,
Romantik und Wein, so sollte es sein.
Der Wein war nicht zu verachten.
Wir scherzten und lachten, mein Charme war erprobt.
Das Essen war wirklich klasse.
Zum Abschluss ne Tasse, Kaffee, etwas Obst.
Unser Glück gedieh, doch dann schälte sie
Schälte sie ne Banane.
Mein Gehirn wurde plötzlich zu Sahne.
Oh Baby, sie aß die Banane,
statt Romantik gab's nur noch profane, Gefühle in mir.
Meine Beherrschung ging flöten.
Ich fing an zu erröten, die Stirn war schweißnass.
Sie aß langsam und bedächtig.
Der Anblick war prächtig, scheinbar hatte sie Spass.
Also habe ich schnell,
mehr Bananen bestellt, alle Bananen der Welt.
Ich sprach jetzt nicht mehr geschwollen.
Geifer troff mir vom Kinn.
Angewidert ließ sie mich sitzen.
Ich fing an zu schwitzen - sabberte vor mich hin.
Wieder sah ich sie nie, doch in meinen Träumen schält sie
Da schält sie ne Banane.
Mein Gehirn, das wird plötzlich zu Sahne.
Yeah Baby, iss die Banane,
statt Romantik regieren nur profane Gefühle in mir.
Frauen essen Bananen,
ohne was von den Folgen zu ahnen.
Für sie ists nur Nahrungsaufnahme,
für den Herrn der Fellatio-Reklame.
Oh yeah, Baby, iss die Banane.
Mein Gehirn besteht eh nur aus Sahne.
Yeah Baby, iss die Banane,
scheiß Romantik hier herrscht nur profane Wollust in mir.
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